Mit der Aufstellung sind sie immer noch diplomatisch; wenn Hucke kommt wäre natürlich cool. Smoli wird den Fokus auf der Langbahn haben.
Na, immerhin nennen in diesem Bericht schon mal Huckenbeck, Wölbert und Grobauer, und die beiden Mädels Celina Liebmann und Hannah Grunwald sind auch mit dabei !
Smoli wird wohl nicht dabei sein, das konnte man zumindest in Pfarrkirchen so hören. Der konzentriert sich tatsächlich auf den Langbahn WM Titel.
Und Blödorn kann ja nicht teilnehmen, weil er an dem Tag ein Rennen in Polen fahren muss.
Ich würde gerne beide Rennen mitnehmen, Pocking und Landshut. Wäre mein bayrisches Saisonende. Danach folgt noch Pardubice und dann ist eh schon Schluss. Echt krass wie wenig Speedway ich mittlerweile schaue, aber es gibt halt auch andere geile Sache im Leben.
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Das Einzelfinale der Deutschen Speedway Meisterschaft 2024 morgen in Pocking ist für mich eines der Highlights der Saison, auch wenn Huckenbeck, Blödorn und Smolinski diesmal nicht mit dabei sein können.
Pech für die 3, aber damit steigen die Chance für Fahrer wie Kevin Wölbert, Erik Riss und Vale Grobauer, sich morgen den Titel zu holen. Aber es gibt auch noch ein paar gefährliche Außenseiter, wie. z.B. Sandro Wassermann. Bei einem 1-Tages Finale (20 Heats) gab es schon öfter mal eine Überraschung, da kann viel passieren. Für die jungen Fahrer ist dieses Rennen die beste Gelegenheit sich einen guten Namen zu machen.
Training ist um 14 Uhr, der Rennbeginn um 16.30 Uhr
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In Pocking geht’s um die deutsche Meisterschaft: Lokalmatador Grobauer fordert Meister Wölbert
Finale dahoam für Titelaspirant und Lokalmatador Valentin Grobauer: Erstmals nach 37 Jahren wird am Samstag (Rennbeginn 16.30 Uhr/Pflichttraining 14 Uhr) das offizielle Speedway-Bundesfinale als höchstes Prädikatsrennen des Deutschen Motorsport-Verbandes (DMV) wieder im Rottalstadion ausgetragen.
Speziell der letztjährige deutsche Vizemeister Grobauer besitzt dabei die große Chance, den vierfachen Bundes-Champion Kevin Wölbert zu entthronen – entsprechend große Spannung im zahlreich erwarteten Publikum inbegriffen.
Ausgerichtet wird die Meisterschafts-Challenge vom gastgebenden Motorsportclub Pocking unter Federführung von Vorstand Stephan Klappenberger sowie Geschäftsführer Michael Absmeier – beide maßgeblich unterstützt durch ein qualifiziertes Bahndienst-, Fahrerlager- und Organisationsteam. In 20 Rennen wird dabei nach dem System Jeder gegen Jeden ausschließlich um (Sieges-)Punkte gekämpft – einen Final-Lauf der besten Drei gibt es nur bei Zähler-Gleichstand auf Platz eins. Wichtigste Neuerung: Um Meisterschafts-Ehren kämpfen mittlerweile auch die Speedway-Frauen – allen voran die frisch gekürte Weltmeisterin 2024 Celina Liebmann aus Albaching (bei Wasserburg am Inn/MSC Olching).
Berechtigte Titel-Ambitionen hegt im hervorragend besetzten Starterfeld vor allem auch Eric Riss (Memmingen) als aktueller Sandbahn-Teamweltmeister mit dem „Deutschland-Quartett“, der seine Brötchen in der englischen Super League verdient. Zum Gold-Vierer zählte gleichermaßen Max Dilger aus Lahr (bei Cochem/Mosel). Für gehörig Furore als einer der besten deutschen Nachwuchs-Speedwayfahrer sorgte heuer ferner Mario Häusl (17 Jahre) aus Emmering (bei Fürstenfeldbruck), der für die Landshut Devils (U19-Team) in der polnischen Extra Liga startet. Stets für eine Überraschung gut ist nicht minder der Münchner Youngster Patrick Hyjek (16) als deutscher Speedway-Meister der Viertelliter-Klasse – erst kürzlich vom ADAC Sachsen zum Nachwuchs-Sportler des Jahres gekürt.
Für mich heißt der Normalfall in Poking weder Riss, noch Wölbert. Dort sehe ich noch nicht mal einen Normalfall…
Bin da komplett bei Herrn Weber. Man sollte nicht nur ein Auge auf Wassermann und Grobauer haben. Die Jungs sind gut unterwegs. Letztlich sollte es sich aber mit hoher Wahrscheinlichkeit zwischen diesen Vieren entscheiden.
In Pocking geht’s um die deutsche Meisterschaft: Lokalmatador Grobauer fordert Meister Wölbert
Finale dahoam für Titelaspirant und Lokalmatador Valentin Grobauer: Erstmals nach 37 Jahren wird am Samstag (Rennbeginn 16.30 Uhr/Pflichttraining 14 Uhr) das offizielle Speedway-Bundesfinale als höchstes Prädikatsrennen des Deutschen Motorsport-Verbandes (DMV) wieder im Rottalstadion ausgetragen.
Speziell der letztjährige deutsche Vizemeister Grobauer besitzt dabei die große Chance, den vierfachen Bundes-Champion Kevin Wölbert zu entthronen – entsprechend große Spannung im zahlreich erwarteten Publikum inbegriffen.
Ausgerichtet wird die Meisterschafts-Challenge vom gastgebenden Motorsportclub Pocking unter Federführung von Vorstand Stephan Klappenberger sowie Geschäftsführer Michael Absmeier – beide maßgeblich unterstützt durch ein qualifiziertes Bahndienst-, Fahrerlager- und Organisationsteam. In 20 Rennen wird dabei nach dem System Jeder gegen Jeden ausschließlich um (Sieges-)Punkte gekämpft – einen Final-Lauf der besten Drei gibt es nur bei Zähler-Gleichstand auf Platz eins. Wichtigste Neuerung: Um Meisterschafts-Ehren kämpfen mittlerweile auch die Speedway-Frauen – allen voran die frisch gekürte Weltmeisterin 2024 Celina Liebmann aus Albaching (bei Wasserburg am Inn/MSC Olching).
Berechtigte Titel-Ambitionen hegt im hervorragend besetzten Starterfeld vor allem auch Eric Riss (Memmingen) als aktueller Sandbahn-Teamweltmeister mit dem „Deutschland-Quartett“, der seine Brötchen in der englischen Super League verdient. Zum Gold-Vierer zählte gleichermaßen Max Dilger aus Lahr (bei Cochem/Mosel). Für gehörig Furore als einer der besten deutschen Nachwuchs-Speedwayfahrer sorgte heuer ferner Mario Häusl (17 Jahre) aus Emmering (bei Fürstenfeldbruck), der für die Landshut Devils (U19-Team) in der polnischen Extra Liga startet. Stets für eine Überraschung gut ist nicht minder der Münchner Youngster Patrick Hyjek (16) als deutscher Speedway-Meister der Viertelliter-Klasse – erst kürzlich vom ADAC Sachsen zum Nachwuchs-Sportler des Jahres gekürt.
Das ist die lokale Presse und man muss schon froh sein, dass überhaupt so ein langer Artikel erscheint. Die "Laien" merken die Fehler doch gar nicht. 😉