Warum sollte man froh sein das überhaupt eine GP Quali in Deutschland stattfindet? Verstehe ich nicht... Gibt ja genügend andere Prädikate die in Deutschland stattfinden können... deshalb ständig und immer wieder Abensberg?
SGP Laberfred 2026
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Grundsätzlich müssen sich die Veranstalter dazu "bewerben" zw. müssen sich bis zu einer Frist beim DMSB melden dass sie ein internationales Prädikat ausrichten wollen. Im Vorjahr haben sich auf das SGP Challenge 2025 unter anderen Pocking und Olching beworben. Diese Vorschläge werden dann an FIM und FIM Europe versendet und jeweils bei den Tagungen besprochen und es werden bestimmte Voraussetzungen gefordert. Weiterhin sind solche Veranstaltungen mit hohen Kosten (Gebühren, Fahrerauszahlung usw.) verbunden. Aus diesem Grund verstehe ich hier nicht warum gemeckert wird dass Abensberg Jahr für Jahr austrägt. An sich sollte man froh sein dass eine GP-Qualirunde überhaupt in Deutschland ausgetragen wird. Machen sie es nicht, macht es keiner. Dann ist es auch wieder nicht richtig dass internationale Prädikate nicht im deutschen Raum gefahren werden. Also wo ist jetzt das Problem?
Ich persönlich muss sagen dass Abensberg bis zum Umbau des Starts in der Tat langweilig war. Mit den Arbeiten an der Bahn und Bahnbelag finde ich jedoch dass sich das geändert hat.
Vielen Dank Matze, das ist sehr informativ. Das mit Olching wusste ich nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass hier das fehlende Flutlicht schon ein Ausschlusskritierium sein könnte.
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Warum sollte man froh sein das überhaupt eine GP Quali in Deutschland stattfindet? Verstehe ich nicht... Gibt ja genügend andere Prädikate die in Deutschland stattfinden können... deshalb ständig und immer wieder Abensberg?
Wenn so ein Prädikat wegfällt und nicht in Deutschland gefahren wird, wird auch wieder gemeckert.
SEC wird auch Jahr für Jahr in Güstrow ausgerichtet, meckert auch niemand. Richtig? Auch wenn es ein würdiger Rahmen ist und zu Güstrow passt.
Es meckert ja auch niemand dass Lonigo Jahr für Jahr eine Quialirunde austrägt.
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Grundsätzlich müssen sich die Veranstalter dazu "bewerben" zw. müssen sich bis zu einer Frist beim DMSB melden dass sie ein internationales Prädikat ausrichten wollen. Im Vorjahr haben sich auf das SGP Challenge 2025 unter anderen Pocking und Olching beworben. Diese Vorschläge werden dann an FIM und FIM Europe versendet und jeweils bei den Tagungen besprochen und es werden bestimmte Voraussetzungen gefordert. Weiterhin sind solche Veranstaltungen mit hohen Kosten (Gebühren, Fahrerauszahlung usw.) verbunden. Aus diesem Grund verstehe ich hier nicht warum gemeckert wird dass Abensberg Jahr für Jahr austrägt. An sich sollte man froh sein dass eine GP-Qualirunde überhaupt in Deutschland ausgetragen wird. Machen sie es nicht, macht es keiner. Dann ist es auch wieder nicht richtig dass internationale Prädikate nicht im deutschen Raum gefahren werden. Also wo ist jetzt das Problem?
Ich persönlich muss sagen dass Abensberg bis zum Umbau des Starts in der Tat langweilig war. Mit den Arbeiten an der Bahn und Bahnbelag finde ich jedoch dass sich das geändert hat.
Also ich war schon mehrfach in Abensberg. Egal ob mit altem oder neuem Start… nach dem Start war die Sache durch…
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So lange sich deutsche Fahrer auf einer deutschen Bahn durchsetzen ist es mir egal wo die Quali ist. Abensberg hat da in den letzten Jahren immer gut gepasst. Bei einer Quali muss sich der eigene Fahrer durchsetzen egal ob das Rennen spannend ist oder nicht.
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Wenn so ein Prädikat wegfällt und nicht in Deutschland gefahren wird, wird auch wieder gemeckert.
SEC wird auch Jahr für Jahr in Güstrow ausgerichtet, meckert auch niemand. Richtig? Auch wenn es ein würdiger Rahmen ist und zu Güstrow passt.
Es meckert ja auch niemand dass Lonigo Jahr für Jahr eine Quialirunde austrägt.
Allgemein mehr Abwechslung in den Qualirunden wäre wünschenswert.
Bleiben wir beim Beispiel Abensberg:
Das Rennen werde ich, zumindest als Zuschauer, wahrscheinlich erstmal meiden. Zumindest nur wegen dem Rennen hinfahren werde ich nicht (wenn an dem Wochenende noch ein anderes Rennen in der Nähe wäre und es terminlich passt, dann vielleicht schon)
Wenn Olching so ein Rennen hätte, würde ich es, wenn’s von der Arbeit oder sonstigen Umständen passen würde, fest einplanen.
Einfach weil die Bahn mehr her gibt -
Also ich war schon mehrfach in Abensberg. Egal ob mit altem oder neuem Start… nach dem Start war die Sache durch
In 2025 zählte ich 12 Überholmanöver. Deutlich mehr als so mancher GP liefern konnte.
Jeder freut sich über spannende Rennen, am besten über 4 Runden. Klar.
Aber hört man 10 Interviews von Fahrern nach einem Rennen, egal wo auf der Welt, dann hört man 9 mal die Aussage "gating was vital".
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Das Fahrerfeld diese Jahr hatte extreme Leistungsunterschiede, wenn die 5-6 Top Fahrer am Start weg waren, ist es auch irgendwo logisch dass es dann keine großen Überholmanöver mehr geben wird.
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Wenn so ein Prädikat wegfällt und nicht in Deutschland gefahren wird, wird auch wieder gemeckert.
SEC wird auch Jahr für Jahr in Güstrow ausgerichtet, meckert auch niemand. Richtig? Auch wenn es ein würdiger Rahmen ist und zu Güstrow passt.
Es meckert ja auch niemand dass Lonigo Jahr für Jahr eine Quialirunde austrägt.
Wie wäre es damit, einfach andere Meinungen als solche zu akzeptieren und nicht immer als Meckerei zu titulieren ?
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Wie wäre es damit, einfach andere Meinungen als solche zu akzeptieren und nicht immer als Meckerei zu titulieren ?
Jeder soll seine Meinung die er möchte. Das ist alles vollkommen in Ordnung. Von mir waren es auch nur Denkanstöße. Ich dachte dass man sich hier austauscht und die Meinung anderer generell akzeptiert.
Dass geschrieben wird wenn in Abensberg die Rennen zu langweilig sind und man deswegen nicht mehr hinfährt, dann ist das so. Muss doch jeder für sich selber wissen. Das wird auch akzeptiert.
Ich hätte auch "beschweren" können.
Und warum gleich so angriffslustig?
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In Abensberg wird sich nie was ändern weil der Radius nun mal nicht optimal ist und auf der Bahn auch viel zu wenig gefahren wird.
Mal ist sie besser, mal schlechter, mal bricht sie auf, mal hat sie 50 Rillen. Muss man damit leben, entweder man geht hin oder nicht.
Ich persönlich finde es aber schon auf Dauer fad wenn jedes Jahr wieder das gleiche Rennen ist und dann oftmals auch noch mit ähnlichen Fahrerfeldern.
Das SEC Rennen in Güstrow lockt mich schon lange nicht mehr. Wäre dort man ein Challenge, dann würde ich es mir überlegen. Aber zum Glück sind die da nicht abhängig von einzelnen Zuschauern die dann evtl aus Bayern anreisen würden, sondern haben so schon genug. Von dem her alles gut und dann sollen sie so weiter machen.
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Es ist ja nicht nur der Fall Abensberg, es geht darum das es immer wieder die gleichen Ausrichter sind. Pardubice zb bekommt auch ständig Prädikate zugeschoben, ich glaube dieses Jahr waren es 3oder4 ...Es ist alles sehr monoton geworden...es ändert sich einfach nichts. Im GP genauso.
Man kann locker 3 Jahre dem Sport fernbleiben, man verpasst nichts...😐
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Bei den Veranstaltern weiss die Fim eben was sie an ihnen hat und das sie so ein Rennen stemmen können.
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Bei den Veranstaltern weiss die Fim eben was sie an ihnen hat und das sie so ein Rennen stemmen können.
Wir reden ja hier nicht von einen GP! I Wer gute Leute und vor allem genügend davon hat der zieht auch einen Challenge durch.Das Umfeld Parkplätze usw.usw. sollte natürlich angemessen sein zu so einen Rennen.
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Es ist ja nicht nur der Fall Abensberg, es geht darum das es immer wieder die gleichen Ausrichter sind. Pardubice zb bekommt auch ständig Prädikate zugeschoben, ich glaube dieses Jahr waren es 3oder4 ...Es ist alles sehr monoton geworden...es ändert sich einfach nichts. Im GP genauso.
Man kann locker 3 Jahre dem Sport fernbleiben, man verpasst nichts...😐
Finde ich nicht
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Ich meinte auch nicht den gp
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Hier mal ein wenig mehr Infos über Richard Coleman, den Mann hinter der neuen Speedway Grand Prix Promoter Gesellschaft MAYFIELD SPORTS EVENTS.
The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content. FIM Präsident Jorge Viegas und Mayfield Sport Events CEO Richard Coleman
Richard Coleman hat 2026 nicht nur den FIM Speedway Grand Prix übernommen, er hat auch noch zwei weitere große Aufgaben. Vor allem wird er als Teamchef des Tech3 MotoGP Teams täglich gefordert sein, und zum anderen ist er auch noch bei der European Rugby League mit involviert.
Viele fragen sich bereits, ob er sich mit der Übernahme des SGP nicht etwas übernommen hat.
Mayfield und FIM Speedway
Mayfield Sports Events, gegründet von Coleman und mit Sitz in der Nähe von Silverstone, wurde von der Fédération Internationale de Motocyclisme (FIM) beauftragt, nach dem Ausscheiden von Warner Bros. Discovery Sports ab 2026 die weltweite Promotion der Speedway Grand Prix-Serie zu übernehmen.
Trotz anfänglicher Begeisterung über Mayfields Ernennung wuchsen in der Speedway-Community Bedenken hinsichtlich Colemans mangelnder Erfahrung mit der Durchführung großer Motorsportmeisterschaften – abgesehen von seiner Organisation des Cardiff Speedway GP in den Jahren 2023 und 2024 als lokaler Promoter. Kritiker bezweifelten, dass Mayfield über die erforderliche operative Tiefe verfügt, um ein einheitliches, globales SGP-Produkt in mehreren Ländern und an mehreren Austragungsorten zu liefern.
Seine Rolle im Tech3 Moto GP Road Racing Team
Colemans parallele Ernennung zum Teamchef von Tech3 MotoGP, zusammen mit dem neuen Teambesitzer Günther Steiner ab 2026, hat die Bedenken in Motorsportkreisen verstärkt.
Der extravagante Steiner, ein ehemaliger Formel-1-Teamchef, wird der neue Chef des französischen Teams, während Coleman die tägliche Leitung des Teams übernimmt. Dies stellt ihn vor weitere Herausforderungen, da Coleman neben der Leitung eines MotoGP-Teams und der Speedway-Grand-Prix-Serie zeitweise an zwei Orten und auf zwei Rennstrecken gleichzeitig benötigt wird. Wie werden diese unvermeidlichen Überschneidungen im Rennkalender bewältigt? Einige Branchenkenner antworten: „Unzulänglich“.
Während diese Schritte seine zunehmende Präsenz im Motorsport signalisieren, sehen Kommentatoren darin einen potenziellen Interessenkonflikt, insbesondere angesichts der Umstrukturierung von Tech3 unter Steiners Konsortium. Manche glauben, Coleman sei völlig überfordert.
Richard Coleman: "Bei Tech3 wird nichts verändert. Der Hauptsitz bleibt in Südfrankreich, Nicolas Goyon fungiert weiterhin als Technischer Direktor, und Hervé Poncharal wird den Übergang sicherstellen und in dieser heiklen Phase involviert bleiben."
Die Team-Übernahme verleiht Coleman eine wichtige Führungsrolle, gerade als Mayfield voraussichtlich die Marke FIM Speedway neu gestalten wird – was Zweifel daran aufkommen lässt, ob er zwei weltmeisterschaftsgroße Unternehmen gleichzeitig effektiv leiten kann.
Verbindungen zur European Rugby League
Colemans Vergangenheit in der European Rugby League (ERL) ergänzt seine vielseitige Karriere.
Er wurde 2022 zum unabhängigen Direktor ernannt und soll die kommerzielle Reichweite der ERL ausbauen. Seine Erfahrung in der Sponsorenakquise und im Sportmarketing – er hat Verträge in der Formel 1, im Radsport und im Fußball vermittelt – stärkte zunächst die Führungsqualitäten der ERL. Doch Experten in diesen Sportarten vermuten, dass sein breites Netzwerk gleichzeitig ausgeübter Positionen auf seine Unfähigkeit hindeutet, sich gezielt auf bestimmte Sportprojekte zu konzentrieren.
Zusammenfassung
Richard Coleman ist im Wesentlichen mit mehreren großen Sportunternehmen beschäftigt – Mayfield Sports Events für den FIM Speedway, Tech3 MotoGP als neuer Teamchef und Verbindungen zur European Rugby League – und benötigt für die erfolgreiche Leitung jedes dieser Unternehmen viel Zeit.
Coleman verfügt über umfangreiche Erfahrung im Motorsport-Marketing, doch es bleibt fraglich, ob er den FIM Speedway Grand Prix angesichts seiner fragmentierten Verpflichtungen und seiner begrenzten direkten Erfahrung mit der Leitung globaler fahrerbasierter Serien effektiv durch diese entscheidende Übergangsphase führen kann. Richard ist ein Marketing-Mann, nicht jemand, der die tägliche Logistik einer Motorsportserie leiten kann.
Es gibt einige in der Welt des Zweirad-Motorsports, die vermuten, dass Coleman und sein Team, im Grunde nur seine Frau Anoushka, sich zu viel vorgenommen haben. Die FIM beginnt sich zu fragen, ob sie einen Notfallplan aufstellen muss, der möglicherweise sogar eine Rückkehr zu den Zeiten vor der SGP mit einer Reihe von Qualifikationsrunden und einem einmaligen Weltfinale beinhaltet, zumal wir uns jetzt Mitte Oktober 2025 befinden und der SGP-Kalender 2026 noch nicht in Sicht ist.
Das eigentliche Problem ist natürlich, dass die FIM kein großes Interesse daran hatte, die SGP-Serie von Warner Brothers Discovery selbst zu übernehmen, sodass Mayfield die Kontrolle über die SGP-Serie mehr oder weniger automatisch übernehmen konnte.
Nur die Zeit wird zeigen, ob Mayfield eine tragfähige SGP-Serie liefern kann, aber leider sprechen Erfahrung, Wissen und Zeit gegen sie.
Offiziell: Neuer Promoter für Speedway-GP bis 2031Was von SPEEDWEEK.com exklusiv berichtet wurde, ist nun bestätigt: Die britische Firma Mayfield Sports Events übernimmt den Speedway-GP von Promoter WBD, der…www.speedweek.com -
Christian danke für den Artikel.
Da kann man wirklich nur sagen. Lassen wir uns mal überraschen was der gute Mann da in Zukunft vor hat ?
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Das ist es ja was ich meine. Warum die Quali‘s immer am selben Ort stattfinden. Und beim Challenge immer so Bahnen dabei sind die keiner auf dem Schirm hat. So richtig verstehe ich das nicht. Aber vielleicht soll das dann die expandierende Stelle sein von der im GP gesprochen wurde.
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Bei dieser Mayfield Geschichte habe ich maximal Bauchschmerzen. Aber das ist nur ein Bauchgefühl.
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