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  • Ich sag MSC Olching.

    :beer:  Jahcoustix hat das Rätsel um den ersten Deutschen Speedway-Ligameister von 1972 gelöst, es war das Team des MSC Olching.

    In der Besetzung mit Hans Siegl, Rudi Kastl, Willi Reinhard, und Hubert Kullmann, hat Olching das Liga Finale 1972 in Rodenbach vor dem MSC Ruhpolding, dem Team '70 Neumünster, und dem MSC Cloppenburg gewonnen.

    Beim Finale fehlte übrigens die eigentliche Nummer 1 im Olchinger Team, das war Josef Angermüller.

    - - -

    Dazu gleich ein neues Rätsel, das es zu lösen gilt. Es fehlte nicht nur Angermüller Bei Olching, sondern es fehlten an diesem Tag auch die jeweiligen Nummer 1 Fahrer der anderen drei Finalisten. Bei Ruhpolding fehlte Christoph Betzl, bei Neumünster fehlte Egon Müller, und bei Cloppenburg fehlte Jan Käter. Wie ist das zu erklären ?

    Es gibt einen ganz bestimmten triftigen Grund, warum diese vier Topfahrer für ihre jeweiligen Clubs beim Ligafinale 1972 in Rodenbach nicht mit dabei sein konnten.

    Was war die Erklärung dafür?

    panem et circenses

  • Wer hat 1974 das Sandbahnrennen in Eggenfelden gewonnen? Ole Olsen war auch am Start. Es war eines der letzten Rennen auf dieser schönen Sandbahn.

    PS: In Eggenfelden gab's in den 70er Jahren auf der Rott auch Eisspeedway! Leider hab ich aus dieser Zeit keine Programme mehr. Alles weg. Aber die Erinnerungen sind voll präsent.👍😎

  • Ich würde jetzt vermuten, dass sie bei einem Prädikat an den Start gehen mussten, welches am gleichen Tag stattfand.

    Vermutlich das Langbahn WM Finale in Mühldorf.

    Ne also das LB Finale war es nicht, aber vielleicht weiss ja jemand anders den Grund.

    Du bist schon auf der richtigen Spur, allerdings war es nicht direkt ein Prädikatsbewerb, also keine WM EM oder DM.

    Ich lasse es nochmal offen, vielleicht weis es ja jemand warum diese vier Fahrer am Tag des Ligafinales nicht für ihre Clubs fahren konnten.

    panem et circenses

  • Wer hat 1974 das Sandbahnrennen in Eggenfelden gewonnen? Ole Olsen war auch am Start. Es war eines der letzten Rennen auf dieser schönen Sandbahn.

    PS: In Eggenfelden gab's in den 70er Jahren auf der Rott auch Eisspeedway! Leider hab ich aus dieser Zeit keine Programme mehr. Alles weg. Aber die Erinnerungen sind voll präsent.👍😎

    Den Namen des Eggenfelden Siegers 1974 verrate ich mal nicht, aber Seppi Angermüller wurde an diesem Tag Zweiter, und Alois Wiesböck stand als Dritter mit auf dem Podest.

    Ich war beim letzten Eisspeedwayrennen auf der zugefrorenen Rott in Eggenfelden, das war Mitte der 1980er Jahre, und ich erinnere mich dass ich dort zum ersten Mal einen Eisspeedwayfahrer aus Irland gesehen habe, Tony Carey, der hatte sich seine Eisspeedwaymaschine selbstgebaut. Sehr erfolgreich war er allerdings nicht. Im Sommer ist er in Irland Straßenmotorradrennen gefahren.

    panem et circenses

  • Christian Weber

    Hast du den Gewinnern ?

    Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich glaube es war

    neben Ole Olsen noch Sir Iwan Mauger und der Schwede Anders Michanek noch am Start. Schorsch Hack war auch noch am Start. Wer war's?

    Der Alois ist in diesem Jahr vor Mauger und Egon in Scheeßel Weltmeister geworden. 😎

    KHK könnte noch ein Programm haben bzw. es wissen!

  • Josef Hofmeister

  • Scheessel 1974 WM Endlauf,ich war da,

    1.Egon Müller als Reservefahrer für Jan Käter (Beinbruch)

    2. Sie Ivan Mauger

    3. Alois Wiesböck

  • Sir Ivan Mauger,auch wenn es mit dem Rätsel nichts zu tun hat

  • Ich bleibe mal beim Hofmeister, wobei mir nur ein zweiter einfallen würde, den sag ich aber noch nicht.

    Sollen ja andere auch raten dürfen!

    FHRacing damit liegst du absolut richtig. Es war tatsächlich der damals noch sehr junge Josef "Wack" Hofmeister, der im Oktober 1952 mit einem Europa Team auf eine Speedway Tour nach Südafrika ging. Soviel ich weis sind die damals noch nicht geflogen, sondern mit einem Dampfer nach Südafrika gefahren. Das war Anfang der fünfziger Jahre sicherlich ein phantastisches Abenteuer für den jungen Burschen aus Abensberg.

    Mit dabei war damals der Wiener Karl Killmeyer, sowie der Holländer Tinus Metzelaar. Der Kapitän dieser Europa-Auswahlmannschaft war der Norweger Leif "Basse" Hveem. und die anderen Mitglieder des siebenköpfigen Europa Teams waren Reidar Kristoffersen aus Norwegen, sowie die beiden Schweden Evert Andersson und Bertil Carlsson jr.

    Zwischen dem 20. Oktober und dem 5. Dezember 1952 wurde eine Speedway Test Match Serie von fünf offiziellen Länderkämpfen zwischen Südafrika und Europa ausgetragen. Vier dieser Rennen fanden in Johannesburg, und eines in Durban statt. Die Südafrikaner haben die Serie knapp mit 3:2 Siegen gewonnen. Die Punkteausbeute von Hofmeister in den fünf Test Matches waren relativ bescheidene 1, 0, 1, 3, und 8 Punkte.

    Josef Hofmeister

    ELFA Dieses Rätsel wurde schon gelöst :winking_face: der erste Deutsche Speedwayfahrer in Südafrika war Josef "Wack" Hofmeister (siehe meine Erklärungen dazu im Zitat oben)

    panem et circenses

  • Wer hat 1974 das Sandbahnrennen in Eggenfelden gewonnen? Ole Olsen war auch am Start. Es war eines der letzten Rennen auf dieser schönen Sandbahn.

    Den Namen des Eggenfelden Siegers 1974 verrate ich mal nicht, aber Seppi Angermüller wurde an diesem Tag Zweiter, und Alois Wiesböck stand als Dritter mit auf dem Podest.

    Christian Weber

    Hast du den Gewinner ?

    Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich glaube es war

    neben Ole Olsen noch Sir Iwan Mauger und der Schwede Anders Michanek noch am Start. Schorsch Hack war auch noch am Start. Wer war's?

    Niederbayer Das Sandbahnrennen 1974 in Eggenfelden hat Ole Olsen gewonnen

    panem et circenses

  • Noch ein kleiner Hinweis, das Ligafinale in Rodenbach fand am 15. Oktober 1972 statt

    Hm also dann muss es ein Rennen gewesen sein wo es viel Geld zu verdienen gab. Pardubice war es nicht. Leider weiss ich nicht was zu der Zeit im Oktober noch alles gefahren wurde.

    So viel Geld gab es da vermutlich gar nicht zu verdienen. Der Grund warum die vier Topfahrer der Ligateams am 15. Oktober nicht das Speedway-Liga Finale mitfahren konnten, war der gleichzeitig stattfindende offizielle Speedway Länderkampf der BRD gegen die UdSSR in Norden.

    Der Einsatz im Nationalteam war bei der OMK als höherwertig eingestuft als der Start für den Club, also durften/mussten Angermüller, Betzl, Müller, und Käter an diesem 15. Oktober 1972 für die Deutsche Nationalmannschaft gegen die Sowjets antreten.

    Der Speedway Länderkampf endete vor 12.000 Zuschauern auf der damals noch 500m langen Bahn in Halbemond bei Norden mit einer 42:54 Heimniederlage der Deutschen.

    Das Team der Bundesrepublik war dabei in folgender Besetzung angetreten: Christoph Betzl 11, Josef Angermüller 10, Manfred Poschenrieder 8, Egon Müller 7, Otto Barth 2, Alois Müller 2, Jan Käter 1, Fritz Baur 1, Karl-Heinz Deeg 0.

    panem et circenses

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