Posts by WH59

    Warum sagt man jetzt Rennen ab, wo wieder mehr Zuschauer zugelassen werden?

    Süddeutsche Zeitung heute


    Bald wieder bis zu 25 000 Zuschauer im Stadion

    Große Sportveranstaltungen mit bis zu 25 000 Zuschauern sollen trotz der zunehmend grassierenden Delta-Variante des Coronavirus unter bestimmten Voraussetzungen wieder möglich werden. Bei bestimmten Veranstaltungen sollen sogar mehr Teilnehmer erlaubt sein, wie aus einem Beschluss der Arbeitsgruppe Großveranstaltungen der Chefs der Staatskanzleien vom Dienstag hervorgeht, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Bayern will die Obergrenze bei 20 000 Zuschauern ziehen. Nach Angaben aus Länderkreisen ist eine formale Zustimmung der Ministerpräsidenten nicht nötig. Die Neuregelung muss aber noch in das jeweilige Landesrecht übertragen werden.

    Für "große Sportveranstaltungen mit länderübergreifendem Charakter" gilt: Bei mehr als 5000 Zuschauern darf laut Beschluss maximal die Hälfte der am Veranstaltungsort möglichen Zuschauer zugelassen sein, aber normalerweise nicht mehr als insgesamt 25 000 Menschen. Bayern will nur eine Auslastung von maximal 35 Prozent der Höchstkapazität zulassen. Für bestimmte Großveranstaltungen (zum Beispiel sogenannte Traditionsveranstaltungen) können die Länder unter Umständen auch mehr Zuschauer zulassen. (06.07.2021)

    Ich höre nur Super ACL LIGA und und..............................................

    was ist mit der Jugend , braucht man keinen Nachwuchs in La. .......... kann doch nicht am Virus liegen

    auf anderen Bahnen dürfen die Juniorn A-B-C auch fahren

    was und wem soll man noch glauben !?

    Pfizer-Chef im Interview

    Impfstoffhersteller haben von Wirkung und Nebenwirkungen keine Ahnung


    wb_impfung_nebenwirkungen-640x360.jpg Bild: freepik / jcomp

    Herbert Kickl ging in seiner Pressekonferenz vom 23. März 2021, in der er den Corona-Kurs der Regierung ein weiteres Mal heftig kritisierte auch im Detail auf das Thema Impffreiheit (freie Wahl des Zeitpunkts, des Impfstoffes und des Arztes!) ein und forderte insbesondere einen offenen Umgang mit Impf-Nebenwirkungen.

    Von Christian Müller

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    Im Hinblick auf die Impfung bedeute dies auch einen offenen Umgang mit unmittelbaren Impffolgen, wie Krankenständen bei Lehrern sowie Nebenwirkungen in hohem Ausmaß. Immer wieder gäbe es in diversen Ländern Fälle tödlicher Thrombose-Bildungen, obwohl viele Mediziner schon lange davor warnten. Die Bundesregierung wäre in solchen Fällen gut beraten, für das betroffene Mittel einen Impfstopp auszugeben, wie dies etwa in Skandinavien geschah.

    Stattdessen versuche man die Skepsis zu entkräften indem man eine Propagandawelle über die Bevölkerung ausschüttet. Das sei unverantwortlich: Gebe es doch bei jeder Hustenpastille und jedem Nasenspray einen Hinweis, dass Beipackzettel, Arzt oder Apotheker zu Nebenwirkungen zu konsultieren sei. Ausgerechnet bei den Impf-Werbespots der Regierung fehle dieser Hinweis nun aber.

    Eine Mauer des Schweigens

    In Anbetracht der teilweise verheerenden Folgen des massenhaften Einsatzes der neuartigen, unerprobten Impfstoffe im Gesundheitsbereich, in Pflegeanstalten oder in Ländern mit hoher Durchimpfungsrate wie Israel, Großbritannien, Chile kann es nicht sein, dass einfach unbeirrt weitergemacht wird wie bisher.

    • Fälle von schweren Nebenwirkungen (z.B. massive Krankenstände nach Impfungen bei Gesundheitspersonal oder Lehrern) und Todesfälle kurz nach der Impfung werden ignoriert und herabgespielt, statt genau untersucht.

    • Durchgesickerte Berichte über extreme Zunahmen der Covid-19-Infektionen und Sterbefälle in Altersheimen nach der Impfung werden nicht von offizieller Seite überprüft, geschweige denn von Ärzten, Anstaltsleitern, Pflegepersonal usw. untersucht, bestätigt oder ggf. zumindest dementiert. Stattdessen herrscht eine Mauer des Schweigens. Dass hier auch nur ein einziges Kamerateam unserer Qualitätsmedien vor Ort erscheint und die Betroffenen befragt, ist heutzutage leider völlig unvorstellbar.

    Obduktionen von Covid-19-Toten werden „weiterhin systematisch verweigert“ und nicht durchgeführt. Dies belegt ein Artikel auf corona-blog.net mit Antwortschreiben von deutschen Behörden.

    Wann werden endlich Fragen gestellt und Antworten gefordert?

    Die erkennbar dem gleichen, globalen Drehbuch folgenden Regierungsmaßnahmen in verschiedenen Ländern gegen die ‚Pandemie‘ sind gekennzeichnet von haarsträubenden Ungereimtheiten, Fehlentscheidungen bis hin zu offensichtlich völlig irrsinnigen Brachial-Maßnahmen, wie der totalen „Osterruhe“ in Deutschland, die dann am folgenden Tag (nach massiven Protesten) von Merkel wieder zurückgenommen werden musste. Bei uns in Österreich folgt man hingegen nach wie vor dem „großen Plan“!

    Völlig gleichlautend ist auch die unerträgliche Panikmache und Propaganda, die je nach Bedarf mit völlig evidenzfreien Behauptungen wie extremen Sterbezahlen, dem Zusammenbruch der Gesundheitssysteme, schwersten Dauerschäden nach überwundener Infektion, gefährlichen Mutationen und zuletzt wieder mit dem Monster-Virus, den uns Bill Gates ja schon im Juni 2020 angekündigt hat, operieren.

    „Die Mutation hat übernommen…“ begründete Merkel den totalen Shutdown zu Ostern.

    Dient dies alles dazu, den Widerstand gegen die (von wem auch immer) mit aller Macht vorangetriebene „Durchimpfung der gesamten Menschheit“ zu brechen?

    Herrscht wenigstens bei Nebenwirkungen der Impfstoffe Klarheit?

    Gleich vorweg – das Ergebnis unserer Recherche kann nur als niederschmetternd bezeichnet werden. Im ZDF-heute journal vom 20. November 2020 erläutert der deutsche Virologe Stephan Becker, Professor für Virologie mit dem Spezialgebiet Impfstoffentwicklung und Leiter des Instituts für Virologie an der Philipps-Universität Marburg mit etwas zittriger Stimme, was eine „Notfallzulassung“ bedeutet.

    Da es noch zu wenige Daten aus der Studie des Herstellers mit angeblich 40.000 Probanden gibt, werde das Nebenwirkungsprofil erst im Verlauf der Impfung beobachtet. Das sei der Sinn einer Notfallzulassung.

    Auf die Frage, wieviel von den „Jubelmeldungen“ der Hersteller in Pressemitteilungen denn schon wissenschaftlich belegt sei, sagt Prof. Becker wörtlich: „Ja das ist genau das, was wir als Wissenschaftler noch ein bisschen vermissen – die genaue Kenntnis der Studie und das was dabei herausgekommen ist – und die Zulassungsbehörden werden das natürlich bekommen. Wir Wissenschaftler haben das noch nicht.“

    Zur Erinnerung – in Deutschland startete nur ein Monat später am 28. Dezember 2020 das Impfprogramm in den Seniorenheimen…

    In Israel begann das landesweite Impfprogramm bereits Mitte Dezember.

    Weiß man heute schon mehr?

    Herbert Kickl geht in seiner Parlamentsrede vom 24. März 2021 u. a. auf ein Interview mit dem Pfizer-CEO Albert Bourla ein, in dem dieser auf bestürzende Weise offenbart, dass auch nach drei Monaten Erfahrung mit seinem Impfstoff in Israel grundlegende Fragen nach der Wirksamkeit nicht beantwortet werden können. Der Wochenblick-Redaktion liegt ein Transskript dieses ausführlichen, 25-minütigen Interviews des vom 25. Februar 2021 mit NBC (Lester Holt) vor.

    NBC_PfizerCEO-533x350.jpg

    Gleich die erste Frage, ob denn eine Person, die beide Dosen des Pfizer-Impfstoffs erhalten hat, gegen alle derzeit bekannten Mutationen geschützt ist, beantwortete Bourla mit einem Wortschwall, dem man beim besten Willen kaum eine klare Aussage entnehmen kann.

    Zusammenfassung: „Soweit wir bis jetzt wissen gibt keine Anzeichen, dass ein Schutz nicht besteht. Wir stehen unmittelbar am Anfang einer Serie von Studien, die bei all diesen neuen Stämmen prüfen soll, ob der aktuelle Impfstoff wirksam ist. Aber bis jetzt gehen wir davon aus, dass wir gegen diese drei Stämme genug Schutz haben.“

    Also „nichts genaues weiß man nicht“ – was den Schutz vor Infektion betrifft.

    Noch schlimmer sind die Antworten auf die Frage nach dem Schutz vor Übertragung, die sich fast durch das ganze Interview zieht. Mehr als Spekulationen „es gibt Anzeichen dafür, dass ein Schutz vor Übertragung besteht“ ist aus Albert Bourla nicht herauszubekommen.

    Auch auf die Frage des Interviewers nach der Dauer des Schutzes nach zwei Dosen kommt ebenfalls keine präzise Antwort – und als Lester Holt am Ende des Interviews nochmal nachhakt: „Wir wissen es nicht, Lester. Denn wir haben nur Daten für sechs Monate. Bis zu sechs Monaten ist der Schutz stabil. Wir müssen warten und in einem Jahr prüfen, ob das für ein ganzes Jahr so bleibt.“

    Damit sagt er im Prinzip, dass wir noch mindestens ein ganzes Jahr mit starken Einschränkungen, Maßnahmen, Masken etc. leben werden! Es wird also keineswegs, wie von Kurz immer behauptet, mit der Impfung bald Normalität einkehren.

    NETZFUND .........................




    Impfungen machen Virus aggressiv

    Statistik: Covid-Todeszahlen steigen dort, wo am meisten geimpft wurde


    entrepreneur-4664726_1920-1-640x360.jpg Pixabay

    Länder mit höheren Impfraten zeigen auch höhere Sterbefallraten als andere Länder, so Studien und Statistiken. Experten gehen davon aus, dass Impfungen das Virus nur noch aggressiver machen. Andere dagegen befürchten, dass die im Eilverfahren zugelassenen Impfstoffe in hohem Maße gesundheitsgefährdend sind.

    Von Franziska Bernhard

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    So stiegen die Berichte über enorm hohe Sterblichkeitszahlen etwa in Großbritannien. Im Gegensatz dazu stagnierte die Mortalität dagegen in normalerweise vergleichbaren Ländern wie Spanien, Italien oder Frankreich, obwohl Großbritannien die Impfung etwa viermal schneller durchgeführt hatte. Besonders die Hochrisikogruppen wurden flächendeckend mit Impfstoffen versorgt – was aber nicht zu einer Entspannung der Lage führte, sondern im Gegenteil zu einer Verdreifachung der Sterbefälle in Alters- und Pflegeheimen.

    Durchgeimpft: Woher kommen die Kranken?

    Auch das Musterland der Zwangsimpfung Israel verzeichnet ähnlich erschreckende Zahlen. Während hier schon fast 80% der Senioren über 60 Jahren geimpft sind, ist die Sterblichkeitsrate nur etwa um ein Drittel gesunken. Diejenigen Fälle, die stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen, sind nur um ein Viertel weniger geworden, wo man sich durchaus fragen muss, wo diese Einweisungen denn jetzt herkommen – mit der Injektion des Pfizer-Impfstoffes dürfte es ja eigentlich keinerlei Infektionen mehr geben.

    Todeszahlen steigen mit Impfung

    Thorsten Wieth hat sich die Statistiken näher angeschaut und kommt zu einem erschreckenden Ergebnis: In der Ländergruppe mit mehr als 10 Impfdosen pro 100 Einwohnern, die Sterblichkeit auf 144% angestiegen, obwohl die Fallzahlen auf 61% abgesunken sind. Mit Recht fragt Wieth: „Warum steigen die Covid-Todeszahlen gerade dort am stärksten, wo mehr als 10 Dosen pro Einwohner gespritzt wurden?“

    Emirate: Sterblichkeit 5-fach angestiegen

    Auch die Vereinigten Emirate haben bereits 50 Impfdosen auf je 100 Einwohner verabreicht. Dennoch aber ist die Sterblichkeitsrate nach Beginn der Impfungen um etwa das Fünffache gestiegen. Sogar der winzige Zwergstaat Monaco hat bereits 21 Todesfälle nach Beginn der Impfungen zu verzeichnen, während es im vergangenen Jahr nur drei Tote gegeben hat. Besonders krass ist das Beispiel Gibraltar, das bis zum Ende des Jahres 2020 lediglich sieben Covid-Todesfälle erlitten. Es ist jetzt auf 87, wieder ein Anstieg, der fast alle seit Beginn der Impfungen am 9. Januar aufgetreten ist. Das hört sich nicht viel an, aber wir müssen innehalten, um diese Zahlen zu berücksichtigen.

    Israel bei Impfungen überholt, jetzt höchste Sterblichkeit weltweit

    In Gibraltar leben nur 34.000 Menschen. Die Zahl der Todesopfer im letzten Monat entspricht einer Zahl von 160.000 Covid-Todesfällen in Großbritannien. Und sie ist mit einer Rate aufgetreten, die etwa dreimal so hoch ist wie die normale Gesamtmortalität aller Todesursachen. Beim Vergleich von Todesfällen und Fällen hat sich die CFR (Falltodesrate) im Vergleich zu den Todesfällen im letzten Jahr verfünffacht. Gibraltar hat gerade Israel als weltweit führendes Impfunternehmen mit 75 Dosen pro 100 Menschen überholt, befindet sich aber jetzt auch in der nicht beneidenswerten Statistik der höchsten globalen Sterblichkeit mit über 2500 Todesfällen pro Million. Das entspricht zusätzlichen 6.000 in Großbritannien – und zwar an einem einzigen Tag!

    merkur.de

    Schwedische Regionen stoppen Corona-Impfung mit AstraZeneca - „Überraschende“ Häufung von Nebenwirkungen

    In der schwedischen Region Sörmland wurde die Verabreichung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca vorübergehend eingestellt. Grund dafür war eine Häufung von Nebenwirkungen in zwei Kliniken.

    Katrineholm/Nyköping - Am vergangenen Donnerstag wurden in der schwedischen Provinz Sörmland 400 Mitarbeitern zweier Krankenhäuser der Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca verabreicht. Der schwedische öffentlich-rechtliche Sender SVT berichtete anschließend von Nebenwirkungen, insbesondere Fieber, bei 100 Geimpften. Im Kullbergska-Krankenhause in Katrineholm und im Krankenhaus von Nyköping herrsche nun Personalnotstand. Die Provinz Sörmland stoppte daraufhin die Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin.

    Corona-Impfstoff von AstraZeneca: Häufung leichter Nebenwirkungen - Sörmland stoppt Impfung

    Auch in Deutschland kam es bereits zu Nebenwirkungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff. Im Landkreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen fielen am vergangenen Freitag mindestens 21 Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Feuerwehr nach ihrer Corona-Impfung krankheitsbedingt aus. Laut einem Bericht der Neuen Westfälischen klagten sie hauptsächlich über Fieber, Schüttelfrost und Schmerzen. Vom Landkreis hieß es, dass diese Nebenwirkungen normal seien.

    Vorübergehende Schmerzen und Empfindlichkeit an der Injektionsstelle, leichte bis mäßige Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schüttelfrost, Fieber, Unwohlsein und Muskelschmerzen gehören zu den möglichen Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca, erklärte eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber Bild. „Derzeit sind die gemeldeten Reaktionen so, wie wir sie aufgrund der Erkenntnisse aus unserem klinischen Studienprogramm erwarten würden“, berichtete sie weiter.

    Die Häufung der Nebenwirkungen in den beiden schwedischen Krankenhäusern in der Provinz Sörmland ist allerdings ungewöhnlich hoch. Bei den Studien im Zulassungsprozess des Impfstoffs von AstraZeneca kamen solche Nebenwirkungen lediglich in zehn Prozent der Fälle vor - in den beiden Kliniken jedoch bei 25 Prozent. „Wir stoppen die Verabreichung bis auf Weiteres, um das zu Ganze zu untersuchen, und um Personalmangel zu verhindern“, erklärte Magnus Johansson, Medizinverantwortlicher der Region, gegenüber SVT.

    Corona-Impfstoff von AstraZeneca: „Das ist nicht gut“ - Untersuchungen angekündigt

    „Nein, das ist nicht gut“, erklärte auch Andreas Heddini, medizinischer Chef von AstraZeneca in Nordeuropa, dem schwedischen öffentlich-rechtlichen Sender. „Es scheint einen größeren Anteil an Nebenwirkungen gegeben zu haben als erwartet. Studien haben gezeigt, dass Nebenwirkungen dieser Art bei etwa zehn Prozent der Geimpften auftreten“, so Heddini.

    Er kündigte an, dass sein Unternehmen den Vorfall genau untersuchen werde. Man stehe bereits in engem Austausch mit den betroffenen Regionen. Es gebe allerdings keinen Grund zur Sorge. „Wir nehmen alles, was mit der Sicherheit des Impfstoffs zu tun hat, sehr ernst“, versicherte Heddini gegenüber SVT. Der AstraZeneca-Impfstoff sei bereits vielen Millionen Menschen weltweit problemlos verabreicht worden und auch in den klinischen Studien habe man keine schwerwiegenden Nebenwirkungen festgestellt, erklärte er weiter.

    Auch in der schwedischen Region Jönköping kam es laut SVT bei einer Impfung gegen das Coronavirus von etwas mehr als 500 Personen zu einer „überraschenden“ Anzahl an Nebenwirkungen nach der Verabreichung des AstraZeneca-Vakzins. Die Region Gävleborg hat sich Sörmland angeschlossen und ebenfalls beschlossen, die Verwendung des Impfstoffs vorübergehend einzustellen. (ph)